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Kunstrasen Made in Germany für den perfekten Kick

Zahlreiche Sportvereine in Deutschland setzen bereits seit Jahren auf Spielfelder mit einer Kunstrasenoberfläche – aufgrund ihrer Pflegeleichtigkeit von den Trainingsanlagen und Wettkampfstätten nicht mehr wegzudenken.

kunstrasen spielbetriebHeutzutage kicken von Schleswig-Holstein bis ins Saarland zahlreiche Fußallmannschaften auf einem Kunstrasen der neuesten Generation.

So baute beispielsweise die Firma Schmitt als INTERGREEN-Partnerunternehmen den Trainingsplatz des Berliner Hertha BSC in Kooperation mit der Firma Polytan aus Burgheim.

Damit findet in Berlin der komplette Spielbetrieb des Traditionsvereins auf einem Kunstrasensystem statt. Dieses bietet bei fachgerechter Pflege dauerhaft und zuverlässig stets gleichbleibend hohe Spieleigenschaften – komplett unabhängig von der Witterung. Die optimale Kunstrasenpflege kann dabei standortspezifisch von einem INTERGREEN-Fachbetrieb ausgeführt werden.

Durch ihre deutlich höhere Lebens- und Nutzungsdauer sind Kunstrasenspielfelder eine wirtschaftliche Alternative zu Tennen- und Naturrasenplätze. Dabei dient Naturrasen den Vereinen in der Regel als Hauptspielfeld, das durch die hohe Auslastungsmöglichkeit des Kunstrasenplatzes zwischen den wichtigen Punktspielen nachhaltig geschont werden kann.

Kunstrasen – mehr als ein halbes Jahrhundert bewährt

Die ersten Kunstrasenplätze entstanden in den 1960er und 1970er Jahren in den Vereinigten Staaten. Zunächst wurde der Kunstrasenteppich aus Polyamid-Fasern gefertigt, mit fortschreitender Entwicklung kamen auch andere Faserrohstoffe zum Einsatz. Für eine verbesserte Stoßdämpfung wurde dann im nächsten Schritt der Kunstrasenteppich auf eine elastische Grundlage gelegt – diese Bauweise gilt heute als die 1. Kunstrasengeneration, auf der man weltweit nach wie vor Hockey oder Fußball spielt.

Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre kam dann die 2. Generation auf dem Markt, die sich von den Vorgängermodellen durch längere Kunstrasenfasern (bis zu 50 mm) und einer Verfüllung mit Quarzsand unterschied. Damit ließ sich ein Naturrasen noch besser nachempfinden.

In den 90er Jahren eroberte schließlich die 3. Kunstrasengeneration die Sportstätten, die bis heute Bestand hat. Dabei handelt es sich um ein Kunstrasensystem, dessen Spieleigenschaften sich kaum noch von Naturrasenplätzen unterscheiden.

Polytan fertigt Kunstrasensysteme seit 1994 in eigenen Produktionsstätten in Deutschland. Die optimal gedämpften Systeme bestehen aus einem Kunstrasenteppich mit rund 40 mm hohen Rasenfasern und einer elastischen Schicht, die im sogenannten „In-situ“- Einbauverfahren verlegt wird.
Kunstrasenbeläge mit Monofilamenten aus hochwertigem Polyethylen (PE) sind heute Standard. Sie werde mit Sand und in der Regel EPDM-Gummigranulat verfüllt. Der Sand sichert dabei die Standfestigkeit der Fasern, das EPDM-Gummigranulat verbessert die Haptik, Dämpfung und Absorptionskapazität des Rasens und sorgt so für ähnliche Spieleigenschaften wie auf Naturrasen.

Kunstrasen „State of the Art“ – sattes Grün mit angenehmer Haptik

kunstrasen ligagrass pro texturBei der Weiterentwicklung der vielfältig einsetzbaren Kunstrasenoberflächen steht die Verbesserung von Optik, Haptik und Verschleißschutz im Fokus. Dabei fließt das Expertenwissen von Sportwissenschaftlern und deutschen Sportboden-Herstellern stets in die Produktentwicklung mit ein.

Kunstrasensysteme mit gekräuselten Fasern eignen sich insbesondere für Sportstätten mit hoher Nutzungsintensität wie Vereine oder kommunale Sportanlagen.

Verantwortlich für die noch angenehmere Haptik ist eine neue Geometrie der Fasern: Durch ihre biegsamen Enden entsteht ein weicher Griff. Ebenfalls eine Besonderheit sind die zweifarbigen Fasern, die einen satten Grünton erzeugen und auf diese Weise den Kunstrasen noch natürlicher erscheinen lassen.

Ein weiterer Mehrwert ist die bereits seit einigen Jahren erprobte CoolPlus Funktion, durch die sich die Erwärmung des Spielfelds deutlich reduziert. Erreicht wird dies durch Pigmente auf den Filamenten, die die Sonneneinstrahlung reflektieren.

Von all diesen Eigenschaften profitierten im Jahr 2015 auch die Fußballerinnen im Finale der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft in Kanada. Dort wurde im Vorfeld der WM im Finalstadion „BC Place“ in Vancouver das Kunstrasensystem LigaTurf RS+ CoolPlus installiert – ein Kunstrasen mit glatten Fasern speziell für den Profi-Fußball, der nochmals durch das hochmoderne, neue Einstreugranulat Infill Bionic Fibre aufgewertet wurde. Dieses Infill sorgte im Finale für eine noch weichere, natürlich federnde Oberfläche mit optimalen Spieleigenschaften.

„Auch in Zukunft entwickeln wir Kunstrasensysteme, die mit den Sportlern, Trainern, Sportwissenschaftlern und Sportpsychologen sowie Wissenschaftlern aus den Bereichen Umwelt und Klimaschutz abgestimmt sind. Aus dieser Arbeitsgemeinschaft können wir bereits zu den kommenden Olympischen Sommerspielen in Tokio Neuheiten präsentieren. So haben wir in Berlin eine Initiative mit Verbänden, Sportwissenschaftlern und Herstellern ins Leben gerufen, die die erste intelligente Sportanlage „astrapi“ entwickelt. Die ersten Erfolge dazu können wir bereits vorweisen“, so Projektleiter Jan Lauterbach.

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